Angebote zu "Untersuchungen" (23 Treffer)

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Entomographien, Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie, mit Besonderer Benutzung der Königl. Sammlung zu Berlin, Vol. 1 (Classic Reprint): Wilhelm Ferdinand Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
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Entomographien, Untersuchungen in dem Gebiete d...
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Entomographien, Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie, mit Besonderer Benutzung der Königl. Sammlung zu Berlin, Vol. 1 (Classic Reprint): Wilhelm Ferdinand Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.04.2019
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Forensische Entomologie
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Die Forensische Entomologie ist ein Zweig der Forensik, bei der u. a. aufgrund der Leichenbesiedlung durch Insekten Hinweise auf die Leichenliegezeit, Todesursache und Todesumstände gesammelt werden können. Insekten nutzen einen Leichnam als Nahrungsquelle und Brutstätte. Entsprechende Hinweise auf den Todeszeitpunkt der Person oder die Liegezeit des Leichnams erschließen sich aus dem Vorhandensein bestimmter Insektenarten bzw. deren Entwicklungsstadien (Eier, Larven) auf dem Leichnam. Ein Leichnam wird je nach Verwesungszustand und Feuchtigkeitsgrad von verschiedenen Insekten besiedelt. Auf frischen Leichen werden innerhalb kürzester Zeit durch Schmeißfliegen entweder Eier oder bereits geschlüpfte winzige Maden abgelegt. Auch auf älteren, bereits geblähten Leichen finden sich die Larven von Schmeißfliegen. Hinzu kommen je nach Feuchtigkeit Aaskäfer, Kurzflügelkäfer und Stutzkäfer. Während die Untersuchung von Maden bei der Bestimmung kürzerer Zeitintervalle hilfreich ist, lassen sich anhand von Käfern (nur) Aussagen über größere Zeitabstände machen. Auch die Anzahl von Insektengenerationen - erkennbar am gleichzeitigen Vorkommen von Maden und leeren Puppenhülsen in Leichennähe - ist für die Eingrenzung des Zeitraumes von Bedeutung. Ein Einblick in die Forensische Entomologie gibt diese Arbeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Entomographien als Buch von Wilhelm Friedrich E...
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Entomographien:Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie Wilhelm Friedrich Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Entomografien als Buch von W. F. Erichson
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Entomografien:Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie - Erstes Heft W. F. Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Entomografien als Buch von W. F. Erichson
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Entomografien:Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie - Erstes Heft W. F. Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Entomografien als Buch von W. F. Erichson
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Entomografien:Untersuchungen in dem Gebiete der Entomologie - Erstes Heft W. F. Erichson

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Pflanzen und Tiere in Sachsen-Anhalt
39,90 € *
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... ein außerordentlich umfassendes Werk über die biologische Vielfalt eines ganzen Bundeslandes. (Prof. Dr. Hans Dieter Knapp) ´´Pflanzen und Tiere´´ ist nur eine unvollständige Kurzfassung dieses umfangreichen Kompendiums zur biologischen Vielfalt in Sachsen-Anhalt, behandelt es doch beispielsweise auch zahlreiche Pilzgruppen, Rotalgen oder gar Protisten wie die Blaualgen. Für 78 Artengruppen haben die Autoren die Ergebnisse umfangreicher Recherchen zur Bestandssituation und Bestandsentwicklung zu jeder einzelnen der etwa 23.000 Arten in möglichst einer Zeile generalisiert und komprimiert zusammengefasst. Neben den Erkenntnissen aus eigenen umfangreichen Untersuchungen wurden dafür über 400 Zeitschriftenreihen, zahlreiche Einzelveröffentlichungen und unveröffentlichte Studien ausgewertet. Den Herausgebern ist es gelungen, 90 Autoren und viele ungenannte Artspezialisten für die floristische und faunistische Erfassung eines großen Teils der Artenvielfalt in Sachsen-Anhalt zu gewinnen, deren Arbeit über viele Jahre zu koordinieren, zu unterstützen und die wichtigsten Ergebnisse in diesem Buch in weitgehend einheitlicher Form zu präsentieren. 304 Fotos von 74 Bildautoren veranschaulichen exemplarisch die Vielfalt der in Sachsen-Anhalt vorkommenden Lebensformen. Die beiden Herausgeber des Buches sind Biologen mit dem Ausbildungschwerpunkt ´´terrestrische Ökologie´´. Dabei liegt der Fokus von Dieter Frank auf dem Gebiet der Geobotanik, der seines Kollegen auf Entomologie. Beide arbeiten im Landesamt für Umweltschutz in Halle/Saale.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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DR. MARK BENECKE - Blutspuren
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Das Kapuzinerkloster von Palermo beherbergt tausende Mumien. Doch es droht der Verfall, sagt der Archäologe Jörg Scheidt. Im Gespräch mit ?spektrum.de? erzählt er, wie er mit einem Team die Katakomben untersuchte. Herr Scheidt, Sie haben in diesem Jahr eine systematische Bestandsaufnahme der Mumien in der Kapuzinergruft von Palermo vorgenommen. Da muss ich Ihnen zunächst einmal zu Ihrem Wagemut gratulieren! Sie konnten dort nur nachts arbeiten. War Ihnen nicht mulmig? Ich muss zugeben, wenn man das erste Mal hinabsteigt, ist das wirklich ein komisches Gefühl. Wir haben mit der Arbeit angefangen, als die Besucher weg waren. Und dann steht man auf einmal bis Mitternacht zwischen mehreren tausend Leichen. Wenn man noch nicht viel mit Mumien zu tun hatte, kann man durchaus mal richtig Schiss bekommen. Der Wuppertaler freiberufliche Archäologe Jörg Scheidt nahm die Mumien mit seinen Kollegen, dem Forensiker Mark Bennecke, der Kriminalbiologin Kristina Baumjohann und einem Vermessungsassistenten, für fünf Tage in Augenschein. Ein Filmteam und Reporter der Zeit begleitete das Grüppchen. Die Menschen früher waren offenbar weniger empfindlich: Dem Vernehmen nach haben sie ihre eigenen Angehörigen regelmäßig besucht und umgekleidet. Das war gängige Praxis. Manche gingen alljährlich hinunter und zogen dem eigenen Vater, der Mutter oder auch den Kindern neue Kleidung an. Sie sollten für die anderen Besucher ja möglichst repräsentativ aussehen. Es war eine bewusste Entscheidung, den Verstorbenen dort auszustellen. Damit zeigte man, dass man einer privilegierten Oberschicht angehörte.. Heute machen viele der Mumien einen ziemlich verfallenen Eindruck. Waren die Leichname damals wenigstens in einem besseren Zustand? Die Standardmethode der Mumifizierung war lange Zeit die einfache Trocknung in speziellen Mumifizierungsräumen, den Colatoi. Bei unseren Untersuchungen haben wir gesehen, dass es in vielen Fällen schon dort zu deutlichen Verwesungserscheinungen gekommen ist. Wir haben beispielsweise Fälle von Fettwachsbildung entdeckt, was auf eine fortgeschrittene Verwesung hindeutet. In andere Leichen hatten Fliegen Eier abgelegt, deren Maden sich dann von den Körpern ernährt haben. Von einer schnellen Mumifizierung kann also keine Rede sein? Nein, die Leichen sind ganz langsam ausgetrocknet, was in vielen Fällen zu Fehlern oder Beschädigungen geführt hat. So wie die Mumien heute aussehen, sahen sie zu einem großen Teil auch schon aus, als sie aus dem Mumifizierungsraum herauskamen. Erst später hat man dann auch andere Mumifizierungsverfahren angewendet. Die letzten Jahrhunderte konnten den Leichnamen nicht viel anhaben. Jetzt aber hat sich das offenbar geändert. Stimmt es, dass sich mittlerweile ein geändertes Mikroklima bemerkbar macht? Das stimmt. In den letzten beiden Jahrzehnten hatte das Kloster zwei katastrophale Wasserrohrbrüche hinnehmen müssen. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach mit dafür verantwortlich, dass die Luftfeuchtigkeit stark gestiegen ist. Wir haben enorm hohe Werte von 82 Prozent bis maximal 89 Prozent gemessen. In den Katakomben ist es teilweise richtig feucht. Wurzelwerk dringt durch die Decke, und in einem der Mumifizierungsräume kriechen madenartige Tiere über den Boden. Vor allem aber breitet sich mittlerweile massiv Schimmel aus. Sind die Mumien dadurch in Gefahr? Nun, ich würde sagen, dass sie zumindest gefährdet sind. Anders als in den vergangenen Jahrhunderten liegen sie nicht mehr permanent trocken. Bei einer der Mumien, der ältesten des Klosters aus dem Jahr 1599, konnten wir in der rechten Augenhöhle eindeutige Schimmelspuren feststellen. Das heißt: Sollte jetzt der Schimmel auf die Mumien überspringen, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren auch größere Beschädigungen auftauchen. Warum wird dieser Prozess nicht gestoppt? Das Problem sind zunächst einmal Forschungsgelder: Bevor man an die Sanierung geht, muss geklärt werden, wie das am besten gelingen könnte. Hinzu kommt, dass ein Umbau unheimlich teuer würde. Das Geld für eine komplette Belüftungsanlage kann im Moment niemand einfach locker machen. Investoren und Sponsoren wären gefragt, zumal auch das Kloster langsam bauliche Probleme bekommt, wenn die Gebäudesubstanz weiter Schaden nimmt. Die EURAC (die Europäische Akademie Bozen, an der unter anderem Ötzi erforscht wird, d. Red.) arbeitet seit 2007 daran, Finanzierungspartner zu gewinnen, und konnte jetzt immerhin die berühmte Rosalia Lombardo in eine Art gläsernen

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 19.04.2019
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DR. MARK BENECKE - Blutspuren
31,05 € *
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Das Kapuzinerkloster von Palermo beherbergt tausende Mumien. Doch es droht der Verfall, sagt der Archäologe Jörg Scheidt. Im Gespräch mit ?spektrum.de? erzählt er, wie er mit einem Team die Katakomben untersuchte. Herr Scheidt, Sie haben in diesem Jahr eine systematische Bestandsaufnahme der Mumien in der Kapuzinergruft von Palermo vorgenommen. Da muss ich Ihnen zunächst einmal zu Ihrem Wagemut gratulieren! Sie konnten dort nur nachts arbeiten. War Ihnen nicht mulmig? Ich muss zugeben, wenn man das erste Mal hinabsteigt, ist das wirklich ein komisches Gefühl. Wir haben mit der Arbeit angefangen, als die Besucher weg waren. Und dann steht man auf einmal bis Mitternacht zwischen mehreren tausend Leichen. Wenn man noch nicht viel mit Mumien zu tun hatte, kann man durchaus mal richtig Schiss bekommen. Der Wuppertaler freiberufliche Archäologe Jörg Scheidt nahm die Mumien mit seinen Kollegen, dem Forensiker Mark Bennecke, der Kriminalbiologin Kristina Baumjohann und einem Vermessungsassistenten, für fünf Tage in Augenschein. Ein Filmteam und Reporter der Zeit begleitete das Grüppchen. Die Menschen früher waren offenbar weniger empfindlich: Dem Vernehmen nach haben sie ihre eigenen Angehörigen regelmäßig besucht und umgekleidet. Das war gängige Praxis. Manche gingen alljährlich hinunter und zogen dem eigenen Vater, der Mutter oder auch den Kindern neue Kleidung an. Sie sollten für die anderen Besucher ja möglichst repräsentativ aussehen. Es war eine bewusste Entscheidung, den Verstorbenen dort auszustellen. Damit zeigte man, dass man einer privilegierten Oberschicht angehörte.. Heute machen viele der Mumien einen ziemlich verfallenen Eindruck. Waren die Leichname damals wenigstens in einem besseren Zustand? Die Standardmethode der Mumifizierung war lange Zeit die einfache Trocknung in speziellen Mumifizierungsräumen, den Colatoi. Bei unseren Untersuchungen haben wir gesehen, dass es in vielen Fällen schon dort zu deutlichen Verwesungserscheinungen gekommen ist. Wir haben beispielsweise Fälle von Fettwachsbildung entdeckt, was auf eine fortgeschrittene Verwesung hindeutet. In andere Leichen hatten Fliegen Eier abgelegt, deren Maden sich dann von den Körpern ernährt haben. Von einer schnellen Mumifizierung kann also keine Rede sein? Nein, die Leichen sind ganz langsam ausgetrocknet, was in vielen Fällen zu Fehlern oder Beschädigungen geführt hat. So wie die Mumien heute aussehen, sahen sie zu einem großen Teil auch schon aus, als sie aus dem Mumifizierungsraum herauskamen. Erst später hat man dann auch andere Mumifizierungsverfahren angewendet. Die letzten Jahrhunderte konnten den Leichnamen nicht viel anhaben. Jetzt aber hat sich das offenbar geändert. Stimmt es, dass sich mittlerweile ein geändertes Mikroklima bemerkbar macht? Das stimmt. In den letzten beiden Jahrzehnten hatte das Kloster zwei katastrophale Wasserrohrbrüche hinnehmen müssen. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach mit dafür verantwortlich, dass die Luftfeuchtigkeit stark gestiegen ist. Wir haben enorm hohe Werte von 82 Prozent bis maximal 89 Prozent gemessen. In den Katakomben ist es teilweise richtig feucht. Wurzelwerk dringt durch die Decke, und in einem der Mumifizierungsräume kriechen madenartige Tiere über den Boden. Vor allem aber breitet sich mittlerweile massiv Schimmel aus. Sind die Mumien dadurch in Gefahr? Nun, ich würde sagen, dass sie zumindest gefährdet sind. Anders als in den vergangenen Jahrhunderten liegen sie nicht mehr permanent trocken. Bei einer der Mumien, der ältesten des Klosters aus dem Jahr 1599, konnten wir in der rechten Augenhöhle eindeutige Schimmelspuren feststellen. Das heißt: Sollte jetzt der Schimmel auf die Mumien überspringen, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren auch größere Beschädigungen auftauchen. Warum wird dieser Prozess nicht gestoppt? Das Problem sind zunächst einmal Forschungsgelder: Bevor man an die Sanierung geht, muss geklärt werden, wie das am besten gelingen könnte. Hinzu kommt, dass ein Umbau unheimlich teuer würde. Das Geld für eine komplette Belüftungsanlage kann im Moment niemand einfach locker machen. Investoren und Sponsoren wären gefragt, zumal auch das Kloster langsam bauliche Probleme bekommt, wenn die Gebäudesubstanz weiter Schaden nimmt. Die EURAC (die Europäische Akademie Bozen, an der unter anderem Ötzi erforscht wird, d. Red.) arbeitet seit 2007 daran, Finanzierungspartner zu gewinnen, und konnte jetzt immerhin die berühmte Rosalia Lombardo in eine Art gläsernen

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Stand: 19.04.2019
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